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Lebron will Leben lernen

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Wenn einer nicht weiß, wie Leben geht, dann ist das Lebrón.

Seit Welpentagen sitzt er im Tierheim und sein obercooler Blick auf manchen Fotos täuscht. Lebrón ist alles andere als cool oder souverän. In Lebróns Brust schlägt ein kleines Hasenherz und wenn er könnte würde er sich, bei allerlei Gelegenheiten, einfach am liebsten in einem Kaninchenbau verstecken oder unsichtbar machen.
Seine Geschwister hatten mehr Glück als er: sie wurden schon adoptiert und sind der lebende Beweis, dass auch so kleine Angsthasen, die sie alle waren, auch lernen können zu leben und Freude zu empfinden.

In der Station von ASS ist einfach zu wenig Zeit um mit ihm zu üben, geschweige denn, dass er hier lernen kann, wie ein Leben in einer Familie aussehen könnte.


Was Lebrón braucht ist ein Mensch, der ihn liebevoll führt und auf den er sich verlassen kann, in dieser so großen furchteinflößenden Welt.
Ein gelassener Ersthund wäre sicher eine große Stütze für Lebrón, ist aber keine Bedingung, Hauptsache die Menschen wissen, wie man Lebrón anleiten muss, damit er Leben lernen kann.

Wann darf er endlich zu leben beginnen?

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