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..so eine Hitze,


... aber da kann ja die Loba nix dafür und deshalb habe ich meine Süsse heute pünktlich um 8 Uhr wieder abgeholt. Ich hatte nur eine kurze Tour geplant, nämlich die über die Kräuterwiese bis zur Mittelstation der Hochriess. Da ist es schattig und es gibt genügend Trinkmöglichkeiten für Lobinchen.

Bis zur Kräuterwiese sind wir gekommen, dann haben wir uns die Kühe angeschaut, die frei rumgelaufen sind, also sind wir wieder umgedreht. Man will ja nix provozieren.

Momentan ist es eh schwierig in den Chiemgauer Alpen zu spazieren: entweder Baumfällarbeiten oder Kühe. Ich glaube Loba ist es egal was ihr an Freizeitaktivität angeboten wird, sie kommt überall mit hin. Wobei ich festgestellt habe, dass die vertrauten Wege ihr Sicherheit geben. Der selbe Baum unter den wir liegen, das gleiche Wasserloch was angesteuert wird, die Pausenbank wo es Leckerlies gibt......

Loba war heute auch eher gemütlich unterwegs und hat bissl an den Grashalmen geknabbert. Sie hat auch nicht so an der Leine gezogen wie sonst, sondern kam ganz oft an meine Seite und ist langsam mit getrabt.

Gegen Mittag sind wir nach Thansau gefahren zur Firma Schattdecor und haben meine Kollegen besucht. Eine Wasserschale und ein Kaffee standen schon bereit.

Loba hat einen Sicherheitsgurt fürs Auto spendiert bekommen, eine Trinkflasche für Hunde sowie eine Bürste, damit Lady Loba immer hübsch ausschaut und natürlich Streicheleinheiten.

Nach unserer Mittagspause sind wir zurück nach Frasdorf gefahren und ein paar Meter Richtung Frasdorfer Hütte gewandert, immer entlang des Baches. Loba und ich suchen intensiv nach einem See, wo wir beide so richtig entspannt ne Arschbombe rein machen können. Wir sind eindeutig Wasserratten.

 

Leider sind die meisten Badeseen für Hunde gesperrt. Versteh ich gar nicht. Hunde hinterlassen selten leere Colabüchsen oder Chipstüten.

Mei die Loba.........sie genießt die Zweisamkeit und braucht nicht zu viele Veränderungen/Menschen um sich herum. Sie würde ihr ganzen Herz noch einmal verschenken wollen.

Im Laufe der letzten Wochen sind wir uns doch vertrauter geworden. Laut Frau Sattler hört Loba mein Auto schon, obwohl ich noch gar nicht da bin - ich sehe das mit einem lachenden und einem weinenden Auge.

 

 

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