Main Content
Hilfe für SOS Gats
Ohne Hilfe gehen sie unter....oder „Vier Pfoten für SOS GATS“
Erinnern Sie sich an das Ave-Gelände? Wir haben schon vielfach darüber berichtet.
Als 2007 die Nachricht des Baus der Transrapidbahn durch Barcelona kam, waren viele Menschen geschockt. Denn die Bahn sollte durch eine der größten Katzenkolonien führen. International versuchten TierschützerInnen durch Proteste dies aufzuhalten, leider ohne Erfolg. Der Bau begann, gnadenlos mitten durch die Kolonien hindurch.

Bau der Transrapid-Bahn
Den Tierschützerinnen, eigentlich ursprünglich Anwohnerinnen die bei diesem Morden nicht wegsehen konnten, wurde ein Gelände unter einem sehr befahrenen Autobahnkreuz gegeben auf das sie die Katzen umsiedeln durften. Dort ist es unglaublich laut, aber es bedeutete Lebensrettung für die Katzen. Man gab den Menschen etwas Geld um alles zu installieren und die Katzen weiter zu kastrieren, die bis dato noch nicht kastriert waren. Und mit allem weiteren ließ man sie dann alleine. Wie es mit diesem Projekt, den Katzen und den Menschen die hier ALLES investiert haben, weiter geht, interessierte niemanden.

Das AVE-Gelände
Carmen, die Projektleiterin, schreibt:
„2007 wurde ein Vertrag mit der Stadt unterschrieben, mit dem 19.000 Euro für die Ave-Katzen als Hilfe zugesichert wurden. Diese 19.000 Euro waren bereits in den ersten 6 Monaten in 2007 aufgebraucht und wurden der Stadt mit Rechungen und Belegen nachgewiesen.
Zu diesem Zeitpunkt sind circa 144 Erwachsene Katzen + 100 Babies eingesammelt worden. Bis zum heutigen Tag ist die Zahl der Ave Katzen insgesamt auf fast 400 Tiere angestiegen. Von circa Ende 2007 bis heute sind an die 160 Vierbeiner in Adoption gegangen.
Alle in Spanien vermittelten Katzenkinder werden dort mit einem Vertrag abgegeben, der die Besitzer zum Kastrieren verpflichtet. Damit dies gemacht wird, geben die Tierschützerinnen schriftlich mit, dass sie die Rechnung dafür bezahlen werden. Erst dachten wir, dass dies ja nicht sein müsse, das könnten die Besitzer doch für ihre dann eigene Katze selbst bezahlen. Aber wir erfuhren von den spanischen Kolleginnen, dass dann nahezu NIEMAND in Spanien seine Katze zum Kastrieren bringen würde. Die Folge wären weitere Katzenkinder und das Elend würde nie aufhören. So haben sich die AVE-Leute durch diese Verpflichtung in weitere Schulden gestürzt. Nicht, weil sie unwirtschaftlich handeln, nein, sondern weil sie im Sinne des Tierschutzes alles tun, was in diesem Land immer noch nötig ist.
Vor Kurzem erfuhren wir nun von der riesigen Not in diesem Projekt:
-
mehrere Tausend Euro Außenstände bei Tierärzten und damit keine weitere Behandlung der AVE-Katzen mehr möglich!!
-
Kein Geld mehr für Entwurmungen, Ohrmilbenbehandlungen oder Entflohen!!
-
Der Großteil der Katzen ist scheu und damit unvermittelbar!!
-
Keine Pflegestellen für zutrauliche Katzen, um diese zu behandeln und eine Adoption möglich zu machen!!
-
Überschwemmungen auf dem ganzen Gelände und kein Geld für bauliche Ergänzungen, um den Katzen Trockenheit und Wärme zu gewährleisten!!
-
Unzählige Katzen und Katzenkinder in Gefahr, da es keine Aufnahmekapazitäten mehr gibt!!
-
Das Geld für Futter ist nahezu aufgebraucht!!
Als wir das hörten waren wir ratlos, verzweifelt und wütend. Wir dachten erst, hier gibt es keine Lösung mehr, die Probleme sind zu heftig. Dieses Projekt aufzugeben würde den Tod unzähliger Tiere bedeuten, aber im Moment sehen sich die Tierschützerinnen in Barcelona nicht mehr in der Lage es weiter zu halten. Und von Seiten der Stadt ist keinerlei Unterstützung in Sicht.
Wir wissen noch nicht wie wir es schaffen, aber wir haben Ideen, wollen mit anpacken und das THV-Team wird nun alle Hebel in Bewegung setzen um dieses Projekt am Leben halten zu können! Dies haben wir Carmen, der Projektleiterin, versprochen.
Seither fällt uns nun Tag für Tag etwas ein, was wir von hier aus tun können, die Ideen reifen und langsam keimt die Hoffnung, dass wir den Tierschützerinnen helfen und das AVE-Gelände und die vielen Katzen, die wir von unseren Besuchen dort kennen, retten können! Es wäre ein großer Verlust, dieses Refugium, das die Menschen vor Ort für die notleidenden Tiere geschaffen haben stillegen zu müssen. Denn der Tierschutz in Spanien macht mit solchen Projekten Schritte in die richtige Richtung. Das Ave-Gelände aufzugeben wäre deshalb ein Rückschritt mit fatalen Folgen.
Also, hier nun unsere Idee um das ganze Projekt wieder „auf 4 gesunde Pfoten“ zu bekommen:
Pfote 1: Deparasitierung aller Katzen auf dem Gelände
Pfote 2: Trockene Unterschlüpfe für die schlechten Jahreszeiten
Pfote 3: Abbau der Katzenanzahl
Pfote 4: Hilfe bei den alltäglichen Kosten
Pfote 1: Deparasitierung auf dem AVE-Gelände
Das Gelände wird zweigeteilt, alle Katzen kommen in eine Hälfte. Es werden dann Tierschutz-Fallen (für die Katzen völlig ungefährlich) aufgestellt. Jede gefangene Katze wird gegen Würmer, Ohrmilben und Flöhe behandelt. Ein Traum wäre, wenn wir ausreichend Geld zusammen bekommen, so dass auch die Zähne saniert werden könnten!!!! Jede behandelte Katze kommt anschließend in den zweiten Teil des Geheges, bis alle 220 Katzen komplett behandelt wurden.
Katze mit entzündetem Mund
Ein Leben ohne Juckreiz, Stiche und Entzündungen ist dann erst Mal für einige Monate gesichert und kann mit so einem gelegten Grundstock auch immer wieder weitergeführt werden!
Carmen ist bereits in Verhandlung mit einem Tierarzt in Barcelona, der sehr, sehr kostengünstig helfen möchte! Genaue Zahlen werden veröffentlicht, sobald sie vorliegen.
220 Katzen behandeln..... hierfür brauchen wir Spendengelder, damit THV dies mit finanzieren kann. Allein das Behandeln aller Katzen gegen Flöhe, Ohrmilben und Würmer kommt auf ca. 400 Euro.Es ist möglich, wir wissen das! Wenn jeder Leser und jede Leserin ein ganz klein wenig hilft, werden wir es schaffen und das Projekt hiermit schon mal auf EINEN neuen Fuß stellen. Aber: auf nur einem Fuß steht sich’s schlecht…
Pfote 2: Hütten, Gartenhäuschen, Unterschlüpfe:
In Barcelona ist Winter und für die Verhältnisse dort ein unglaublich harter Winter. Es hat geschneit, gehagelt und irre viel geregnet Das AVE-Gelände ist derzeit überschwemmt! In dieser Krise zeigte sich, dass es mehr Unterschlüpfe braucht, denn das wird vielleicht auch in den kommenden Jahren so sein. Unsere Idee ist, den Platz etwas “in die Höhe“ zu bauen und dort für trockenen, warmen Unterschlupf für das ganze Jahr zu sorgen. Auch braucht es Separationsmöglichkeiten für kranke Katzen oder die auf den Tierarzt warten. Für alle diese Fälle könnten solche Häuschen mit entsprechenden Boxen die Lösung sein.
Wir haben Angebotskataloge gewälzt und uns im Großhandel erkundigt. Solche Häuser mit entsprechend minimaler Ausstattung an Boxen kommt auf 1000 Euro.

Überschwemmung am Ave-Gelände
Wenn wir Häuser oder zusammenklappbare Gitterboxen gespendet bekommen würden, oder jemand sein zerlegbares Gartenhäuschen nicht mehr braucht oder eine Firma solche Häuser spendet, wäre das ein Traum! Wir könnten diese Sachen umgehend auf unsere Fahrten nach Spanien mitgeben! Vielleicht gibt es Firmen, die uns damit helfen möchten? Natürlich dürfen wir dafür Spendenquittungen ausstellen.
Oder Sie haben eine gute, robuste Hundehütte aus Plastik (desinfizierbar) anzugeben?

Das erste neue Haus als Unterschlupf und für kranke Katzen während der Behandlung - nur ein Haus reicht nicht...
Oder ganz andere, ähnliche Dinge die wie kleine Hütten/Häuser nutzbar sind, die nur Sie im Kopf haben, auf die wir nicht kommen?
Ideal wäre auch ein Stromgenerator, damit endlich Licht am Gelände ist und auch der Tierarzt am Abend nach der Sprechzeit mal kommen könnte und dies dann nicht nur, wie bisher, am Wochenende möglich ist. Und auch die alltägliche Verrichtung der Arbeit der Tierschützerinnen, die oft erst nach ihrer Berufstätigkeit bei Einbruch der Dunkelheit kommen können, wäre sehr viel einfacher als wie bisher, bewaffnet mit hinderlichen Taschenlampen die Arbeit zu erledigen.
Mit so einer Modifikation des AVE-Geländes können wir das Projekt dann auf seinen ZWEITEN Fuss stellen. Aber auch auf zwei Füßen muss man noch sehr um die Balance kämpfen…
Pfote 3: Abbau der Katzenanzahl
Wir werden die Katzen die zutraulich und damit für eine Familie geeignet sind, demnächst hier auf der Seite vorstellen. Die meisten Katzen sind scheu, aber die zutraulichen möchten wir raus holen. Denn jedes Leben, für das die Kolleginnen nicht mehr viele Jahre sorgen müssen und in eine andere Verantwortung geben können, zählt. Außerdem gehen die Bauarbeiten weiter und längst sind nicht alle Katzen geborgen.
Katzenkinder auf der Baustelle - noch in Gefahr!
So werden die zutraulichen Katzen bald auf unserer Homepage eintrudeln und wir hoffen, dass diese dann bald reisen dürfen.
Wir werden versuchen die Kolleginnen - zumindest was die zutraulichen Katzen anbelangt - mehr zu unterstützen und Pflegeplätze in Deutschland speziell für dieses Projekt fest reservieren.
Jede Katze, die aus diesem Projekt kommt, werden Sie künftig mit diesem Button gekennzeichnet finden: 
Wir freuen uns auf viele Happy Ends.
Damit stellen wir das Projekt auf einen weiteren stützenden Fuss und mit drei Beinen geht’s dann schon aufwärts - aber man humpelt noch etwas…
Pfote 4: Hilfe bei den alltäglichen Kosten
Die vielen scheuen Katzen, die ihr Zuhause auf dem AVE-Gelände für immer gefunden haben, brauchen Futter, und zwar gutes Futter! Denn sie leben draußen, niemand reicht ihnen auf dem Finger Vitaminpaste wenn sie zu schnupfen beginnen, niemand kann ihnen Pulver bei Arthrosen und Alterszipperleien verabreichen, niemand kann ihnen Spezialfutter bei Nierenproblemen und Co geben. Das heißt, sie müssen mit gutem Futter für das gewappnet sein, was das Leben so für sie bringen wird.

Diese Augenblicke sind es, die so dringend Hilfe brauchen....
Wir werden Futterfirmen anschreiben und um Spenden oder vergünstigte Preise bitten. Das gesammelte Futter werden wir mit auf die regelmäßigen Tierschutzfahrten nach Spanien geben! Damit der wenige Platz und das zulässige Höchstgewicht im Tierschutzbus genutzt werden kann, werden wir nur Trockenfutter schicken können.
Um Geld für Futter nach Spanien zu überweisen oder hier vergünstigte Angebote einzukaufen, benötigen wir Spendengelder.
Wir werden außerdem Firmen, die Mittel gegen Parasiten (Würmer, Flöhe, Ohrmilben) herstellen, anschreiben und nachfragen, ob sie Sachspenden geben werden. Diese können dann auch direkt an den Tierarzt vor Ort geschickt werden. Ebenso hilft Nahtmaterial!
Damit versuchen wir den finanziellen Alltag zu entlasten und stellen das Projekt auf seinen vierten Fuß - und mit diesen vier Pfoten kann das Leben der Katzen dann endlich in einem gesicherten Rahmen und in Würde stattfinden.
Die Kosten für die Versorgung der Katzen auf dem Gelände wird pro Jahr auf etwa 6.000 Euro geschätzt.
Damit haben wir die „vier Pfoten für SOS GATS“, dem Projekt für die Katzen des AVE-Geländes!
Sind Sie dabei?
Wenn Sie Fragen oder Ideen haben, mailen Sie uns gerne: mail@tierhilfe-verbindet.de
Ich danke Ihnen für die Zeit, dass Sie alle diese Zeilen gelesen haben! Wir sind sicher, dieses sinnvolle und wichtige Projekt so unterstützen zu können, dass es gerettet werden kann!
Ihre Tina Hamp und das Team der Tierhilfe verbindet e.V.
P.S. Noch ein kleine Anmerkung sei gestattet: Es gibt ja nicht nur Freunde des Auslandstierschutzes, es gibt auch Menschen, die es nicht gut finden, dass wir Tiere aus Spanien zur Rettung nach Deutschland holen. Sie finden es darf NUR vor Ort etwas getan werden müsse. Diese Menschen dürfen sich jetzt gerne angesprochen fühlen: Es geht darum das Projekt vor Ort am Laufen zu halten, ein Projekt, das Katzen in Spanien kastriert und dort weiter betreut! JETZT gibt es auch für SIE keine Ausrede mehr, nicht zu helfen!
Wenn Sie Spenden wollen:
Tierhilfe verbindet e.V.
Spendenkonto: Kreissparkasse München Starnberg
Konto: 17 123 8 45
BLZ: 702 501 50
Verwendungszweck: Hilfe für die AVE-Katzen
Da wir ein gemeinnütziger Verein sind, ist Ihre Spende steuerlich absetzbar. Bis zu einem Betrag von 200 Euro gilt der Kontoauszug als Beleg. Wenn Sie uns Ihre Adresse mitteilen, stellen wir Ihnen gerne eine Spendenquittung aus. Wenn Sie uns Ihre Mailadresse mitteilen, halten wir Sie von Herzen gerne auf dem Laufenden!
Ihr Team der Tierhilfe Verbindet e.V.
Und für alle, die noch etwas mehr Hintergrundinformationen von Projektleiterin Carmen erfahren wollen, hier eine Mail von ihr zum aktuellen Stand:
„Tina, erste einmal liebe Grüsse an dich. Ich weiß durch Yolanda, dass ihr versuchen möchtet uns zu helfen. Die Anzahl unserer Katzen ist um so vieles angestiegen, dass die aktuelle Zahl unsere Previsionen total überstiegen hat, so dass wir es kaum noch schaffen überhaupt noch neue Katzen in unserem Gehege aufzunehmen. Du hast ja bei deinem Besuch gesehen, dass wir einige Katzen an den Baustellen lassen mussten, weil wir keine Kapazität mehr haben. Im Moment bleiben zum Glück nur noch wenige Katzen, die wir von den Schienen holen müssen und unsere Intention ist, diese alle noch zu holen.
Von der ganzen Problematik in der wir momentan stecken, ist unsere größte Sorge die schlechte Infrastrukur des Geheges, und es mangelt uns insbesondere an Basisausstattungen. Da es hier nur wenig regnet, ist das Gelände nicht ausreichend für den vielen Regen dieses Winters ausgestattet: alles was hilft, den Tieren Unterschlupf vor den Wetterverhältnissen zu geben, hilft. Gerne aus zweiter Hand oder Dinge, die sonst keine Verwendung mehr haben.
An Medikamenten würde uns Milbemax sehr helfen.
Alle Katzen im Gehege sind bereits kastriert, wir müssen nur noch die Katzen kastrieren die wir noch einfangen müssen und die, die wir in Pflegestellen unterbekommen haben. Die Katzen im Ave Gelände sind alle kastriert bis auf die Katzen, die in Adoption gegangen sind, und für die SOS Gats ebenfalls alle Kastrationen noch bezahlen muss. Getestet wird im Gelände nicht, nur wenn die Katze in eine Pflegestelle kommt oder adoptiert wird.
Im ganzen Jahr 2008 ist keine einzige Subvention oder finanzielle Hilfe von Seiten der Stadt gekommen, auch wenn von uns circa 20.000 € für die Katzen in 2008 ausgegeben wurden (Tierarzt, Kastration, Fütterung, Sand).
Diese Summe haben die SOS GATS Leute selbst getragen. Sie haben momentan circa noch 3000 Euro Schulden beim Tierarzt + ausstehende Kastrationen der in Adoption gegebenen Katzen.
Doch die tagtägliche Fütterung, Medikation, Sand und Tierarzt-Besuche reißen immer wieder eine große Lücke in die Kasse.
Es wird kalkuliert, dass nur für die Instandhaltung des Geheges sowie für Futter und Sand circa 6000 Euro jährlich anfallen.
Im Prinzip hilft jede Hilfe, es muss nicht unbedingt Geld sein, was aber natürlich besonders hilft.
Insbesondere wären Futterspenden oder Medikamente zur Deparasierung sehr, sehr hilfreich. Vielleicht schafft man es ja von Laboratorien solche Art von Spenden zu bekommen..... Unterschlüpf-Häuschen oder Truhen aus zweiter Hand.“ (Januar 2009)
Herzlichen Dank an die Spender:
C. Kräter 150 Euro
G. Zauner 100 Euro
Dr. A. Knirsch 100 Euro
M. Pletschacher 35 Euro
M. von Barby 30 Euro
M. Ruhland 50 Euro
J. und B. Mortag 100 Euro
Dr. A. Knirsch 50 Euro
L. Behringer 50 Euro
Dr. A. Knirsch 100 Euro
K. Riehlein 100 Euro
B. und H. Wagner 300 Euro
M. Ruhland 60 Euro
J. Behringer 100 Euro
S. Zäch 100 Euro
M. Sawalle 500 Euro
I. Deike 30 Euro
Dr. A. Knirsch 100 Euro
L. Behringer 100 Euro
M. Ruhland 270 Euro
G. Fuge 20 Euro
M. Klepzig 40 Euro
L. Behringer 100 Euro
Dr. A. Knirsch 200 Euro
S. Zäch 250 Euro
L. Behringer 100 Euro
B. Dathe 30 Euro
Dr. A. Knirsch 100 Euro
M. Ruhland 90 Euro
C. Pörzel 60 Euro
J. Zunkel 20 Euro
K. Dörfler 20 Euro
R. D. 100,-Euro
S. Zäch 20,-€
E. Horcher 50,-€
